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Corona2021-05-03T16:56:21+02:00
Corona Virus

Corona

Die Betroffenheitsstudie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt die dramatischen Folgern der Corona-Pandemie für die Filmwirtschaft: Sie wird „33 bis 72 Prozent des jährlichen Umsatzes einbüßen“ – das entspricht insgesamt etwa 3,4 bis 7,3 Mrd. Euro.

Die SPIO hat sehr früh die Folgen eines ca. dreimonatigen Stillstands für die einzelnen Branchenteile beziffert. Das Ergebnis der vorsichtigen Prognosen: eine ungedeckte Schadenshöhe von 563,5 Mio. Euro.

In einem zweiten Dossier hat die SPIO Forderungen der Mitgliedsverbände versammelt, die einen Neustart der Branche ermöglichen – und einen Beitrag zur konjunkturellen Erholung leisten können.

Der Gesamtumsatz 2020 im Videomarkt betrug 2,59 Milliarden € (14% Zuwachs gegenüber 2019: 2,28 Milliarden €).  SVoD ist mit 59% bei weitem der größte Marktsektor. Einem Rückgang um 22% im physischen Bereich (DVD und [...]

Als einen der letzten Bausteine bei der Umsetzung der AVMD-Richtlinie haben die Medienanstalten den Verbänden ihre Satzung zu Art. 13 Abs. 1 AVMD, § 77 MStV vorgelegt. Alle Video-On-Demand-Dienste, die in Deutschland niedergelassen [...]

Europa: Aufbauplan verabschiedet  Das wichtigste Instrument zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ist der Aufbauplan „Next Generation EU“ in Höhe von 750 Mrd. Euro. Das größte Ausgabeninstrument ist die Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) [...]

Die Corona-Pandemie und insbesondere die Kinoschließungen haben 2020 zum stärksten Einbruch der Kino-Erstaufführungen in der Geschichte der SPIO-Statistik geführt. Die Zahl der deutschen Spielfilm-Erstaufführungen im Kino ist im Jahr 2020 mit 91 gegenüber 157 [...]

Die Folgen der Corona-Pandemie prägen die Situation der Filmwirtschaft. Die erste Betroffenheitsstudie zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt: 98 Prozent der Unternehmen und Beschäftigten in der Filmwirtschaft sind stark von der [...]

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